2011


Die Bank von Japan

Geld ist zwar wichtig, aber kein bisschen romantisch, sondern nüchtern und trocken…..

Am Anfang des Jahres wollen wir die größte und einflussreichste Bank Japans - die Bank von Japan - besuchen. Auf unserem Programm steht allerdings der Besuch der alten, ehrwürdigen Gebäude aus der Gründerzeit der Bank, nicht die Bauten und Geldgeschäfte der heutigen Bank.

Die Bank von Japan ist uns weitgehend fremd. Wir haben kaum mit ihr zu tun und betrachten sie einfach als „Hauptchef“ der übrigen japanischen Banken. Das Gebäude selbst ist es wert besichtigt zu werden. Kingo Tatsuno, der repräsentative japanische Architekt aus dem 19. Jh., der auch den Tokyo -Hauptbahnhof entworfen hat, ist der Erbauer. Zuerst erklärt uns ein Videofilm die Rolle dieser Bank, anschließend nehmen wir an einer Führung unter anderem zum mit Geld und Goldbarren gut gefüllten Tresor mit seiner 1,5 Meter dicken Stahltür teil.

Nach der Besichtigung wollen wir im Nihonbashi-Viertel, in dem altes und modernes Japan bunt gemischt ist, bummeln und in einem netten kleinen Restaurant einkehren.

Ort: Bank of Japan (Nihonbashi)
Termin: Montag, 21. Februar 2011
Treffpunkt: Mitsukoshimae- U-Bahnhof( Ginza-Linie)
Ausgang A5, draußen
Uhrzeit: 10:15 Uhr



Nach der Besichtigung der Bank sind wir zum Mittagsrestaurant gelaufen, im Nihonbashi Viertel bummelnd.

Für diese ziemlich große Gruppe gab es kein geeignetes Restaurant außer der koreanischen Kuche. Es war ein schickes Restaurant und wir wurden mit dem Knoblauch gestarkt. Danach haben wir PasonaO2 in der Nähe besucht, wo Reis, Gemüsen und Obst in einer modernen Building durch Hydrokultur gezuchtet werden.

Es war interessant! Sie sind teuestes und sicherestes Lebensmittel. Nach der Kaffeepause dort haben wir den Besichtigungstag beendet. Das trocknetes Geld und die feuchte Natur haben wir heute erlebt.